Über Maria
Maria Alberti arbeitet mit Menschen und Tieren in systemischen Feldern.
Ihr Fokus liegt weniger darauf, etwas zu verbessern oder zu verändern, sondern darauf, sichtbar zu machen, was wirkt.
Ihr Blick gilt den Beziehungen im zwischenmenschlichen Bereich ebenso wie den feinen, oft übersehenen inneren Bewegungen zwischen Mensch und Tier.
In ihrer Arbeit folgt sie dem, was sich während einer Aufstellung zeigt – ohne Erwartungen und ohne vorgegebene Zielbilder.
Systemische Arbeit versteht sie als einen offenen Raum für innere Bewegungen, die aus dem System selbst entstehen.
Warum Tiere Mitwesen sind
Tiere sind seit ihrer Kindheit ein selbstverständlicher Teil ihres Lebens.
Pferde und Hunde begleiteten sie über mehrere Jahrzehnte und prägten ihren Blick auf Beziehung, Wahrnehmung und Verbundenheit.
In ihrer Arbeit versteht Maria Alberti Tiere als Teil des Systems.
Sie reagieren auf feinste Veränderungen in ihrem Umfeld, tragen die Schicksale ihrer Menschen mit und spiegeln verborgene emotionale Dynamiken – oft klarer, als Menschen diese selbst wahrnehmen können.
Diese Sichtweise bildet einen zentralen Bestandteil ihrer systemischen Arbeit und ihres Schreibens.
Was Maria geprägt hat
Der Weg in die systemische Arbeit ist aus eigener Erfahrung gewachsen.
Nach einer persönlichen Lebenskrise kam Maria Alberti Ende der 1990er-Jahre erstmals mit der Aufstellungsarbeit in Berührung.
Was sie von Beginn an tief beeindruckte, war nicht die Methode, sondern die Tiefe der Wahrnehmung:
das Erleben, dass verborgene Dynamiken in Beziehungen wirken – jenseits von Worten, Erklärungen und bewusster Steuerung – und dass Menschen ohne Vorkenntnisse diese feinen Bewegungen präzise wahrnehmen können.
Seitdem begleitet die systemische Arbeit sie als innerer Kompass und prägt ihren Blick auf Familie, Bindung und innere Ordnung.
Persönlicher Weg
Maria Alberti, geboren 1964 in Paderborn.
Von 1993 bis 1999 verheiratet und in dieser Zeit gemeinsam mit ihrem Mann selbstständig mit einer Bäckerei und Konditorei.
Mutter eines Sohnes, geboren 1994.
Über viele Jahre lebte sie in der Nähe von Hamburg.
Dort sind die tiefsten und tragenden Freundschaften ihres Lebens gewachsen.
Ihr Leben und Arbeiten ist bis heute von Bewegung geprägt – zwischen Hamburg, Paderborn und München, wo sich über die Jahre weitere enge, persönliche Verbindungen entwickelt haben.
Tiere begleiten sie seit früher Kindheit.
Seit 2015 lebt sie mit ihrem Hund Nino, der bis heute ein wichtiger Teil ihres Alltags und ihrer Wahrnehmung ist.
Diese biografischen Eckpunkte bilden den Hintergrund eines Weges, der sie zur systemischen Arbeit mit Menschen und Tieren geführt hat.
Schreiben als Erfahrungsraum
Ein Teil dieser Erfahrungen findet seinen Weg in Bücher.
Schreiben ist für Maria Alberti ein eigener Erfahrungsraum – eine Form der Verdichtung und des stillen Weitergebens dessen, was sich in der Praxis gezeigt hat.
Ihre Texte sind keine Anleitungen und keine Versprechen.
Sie entstehen aus gelebter Praxis, aus genauer Wahrnehmung und aus Respekt vor dem, was sich nicht erzwingen lässt, ebenso wie aus Achtung vor den Schicksalen derer, deren Prozesse sie begleiten durfte.
Maria Alberti schreibt für Menschen, die ihre Beziehungen, ihre innere Orientierung im Leben und ihre Verbindung zu Tieren bewusster wahrnehmen möchten –
ohne Heilversprechen und ohne fertige Antworten.
Bücher
Das Schreiben ist für Maria Alberti eine natürliche Fortsetzung ihrer langjährigen Arbeit mit Menschen und Tieren.
In ihren Büchern verbindet sie persönliche Erfahrung, systemisches Wissen und die besondere Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Seit 2016 sind daraus zwei Buchreihen entstanden, die in den kommenden Jahren weiter wachsen werden.
16. November 2016 · „Tierkommunikation – Seelenbotschaften“, Band 1
In ihrem ersten Buch widmet sich Maria Alberti Hunden, Katzen und Pferden, die aus Notsituationen gerettet wurden. Sie erzählt von ihren Geschichten und von den leisen Botschaften, die sich im gemeinsamen Feld von Mensch und Tier zeigen können.
6. Januar 2026 · „Familienstellen online“, Band 1
Mit diesem Buch begann ihre zweite Buchreihe. Maria Alberti macht darin die Grundlagen und Wirkungsweisen des Familienstellens verständlich und zeigt, wie systemische Zusammenhänge auch online erfahrbar werden können.
17. Januar 2026 · „Tierkommunikation – Seelenbotschaften“, Band 1 – zweite Auflage
Kurz darauf erschien die überarbeitete zweite Auflage ihres ersten Buches. Damit wurde zugleich der Grundstein für die Fortführung der Buchreihe gelegt.
22. Juni 2026 · „Familienstellen online“, Band 2
Der zweite Band vertieft die systemische Arbeit und bezieht dabei auch Pferde und Hunde mit ein. Bereits in den ersten fünf Tagen nach seiner Veröffentlichung erreichte das Buch den Bestsellerstatus in einer Amazon-Kategorie.
In den kommenden Jahren werden beide Buchreihen weitergeführt – als E-Books und Taschenbücher. Jeder Band widmet sich einem eigenen Schwerpunkt aus Maria Albertis langjähriger Arbeit mit Menschen, Familien und Tieren.